yorck kronenberg
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Eins zu Eins. Der Talk mit Yorck Kronenberg, Autor und Pianist in Bayern 2, 06.11.2015


Porträt/Interview zu "Tage der Nacht" in der Sendung TonArt im WDR 3, 26.08.2015


Interview/Porträt zu "Was war" beim cultural braodcasting archive, 12.10.2012


„Mit Stift, Papier, Drehstuhl und Flügel“, Porträt von Verena Fischer-Zernin im Hamburger Abendblatt, 10.4.2011


Der Schriftstellerpianist“ von Carsten Otte (KONKRET 6/2002)



[Über 'Tage der Nacht':] “Ein genau beobachtetes und sorgfältig gebautes Buch, in dem die eindrucksvolle nächtliche Küstenlandschaft auf elegangte Weise zum Spiegel eines zerklüfteten Innenlebens wird. Subtil und eindringlich zugleich erzählt: Ein Mann gerät aus der Bahn.“

Christoph Schröder, Journal Frankfurt Nr.11/2016, 09.05.2016


[Über 'Tage der Nacht':] “Das Trauma, das Antons Generation als Kollektivtrauma erlebt und nie aufgarbeitet hat, bekommt bei Kronenberg einen überzeitlichen Charakter. [...] Den 'Glasmenschen', den Zerbrechlichen, plötzlich durch ein unerwartetes Ereignis Getroffenen, kann jeder nachvollziehen, zu jeder Zeit.“

Tilla Fuchs, SR 2 KulturRadio "BücherLese", 09.03.2016


[Über 'Tage der Nacht':] “Yorck Kronenbergs Text steht literarisch in der Tradition klassischer deutschsprachiger Literatur etwa eines Martin Walser oder Max Frisch. Einerseits geprägt von Klarheit, gelegentlich von Schroffheit - im Gegensatz dazu aber auch von immenser Poesie und Sprachgewalt.“

Michael Fuchs-Gamböck, Ammersee Kurier, 08.03.2016


“In 'Tage der Nacht' sehen wir einem verängstigten, zweifelnden Menschen dabei zu, wie er mit der Vergangenheit ringt. Einem Menschen, der sein Leben manchmal nur noch als 'Teil eines Gedankenspiels', als das 'Ergebnis einer weiter und weiter sich fortschreibenden Folge von Sätzen zwischen zwei Buchdeckeln' begreift: 'Es ist Nacht. / Zeit zu trauern.'“

Philipp Idel, Berliner Zeitung, 07.03.2016


“Neben der Poesie der sprachlichen Gestalt gewinnt 'Tage der Nacht' eine inhaltlich-konzeptuelle Poesie daraus, dass es die Grenzen zwischen Kindheit und Alter verwischt. [...] So zaubert Kronenberg einen plastischen Tanz aus Ideen, aus Gefühlen und aus einer Selbstbefragung des Menschen.“

Andreas Frey, Landsberger Tagblatt, 04.03.2016


[Über 'Tage der Nacht':] “Ehrlichkeit als eine Methode der Vergangenheitsbewältigung: Antons Geschichte macht nicht nur Mut, sondern das Buch gar zu einem bemerkenswerten Plädoyer für Aufrichtigkeit. Ein leiser Roman, aber dennoch unbedingt lesenswert.“ (ckb)

DIE RHEINPFALZ, 29.02.2016


[Über 'Tage der Nacht':] “Die Sprache, derer sich der Romancier [...] bedient, berührt durch eine Lakonie, so salzig-kühl und gleichsam zart wie eine Meeresbrise. [...] Es ist die Vielstimmigkeit eines inneren Konzertes, das unser Gemüt wieder liebesfähig macht.“

Björn Hayer, Neues Deutschland, Beilage zur Frankfurter Buchmesse 2015
ganzer Artikel
Quelle: www.neues-deutschland.de


“Höchst vielschichtig und ungeheuer spannend geschrieben... Einer der besten Texte, die ich in der letzten Zeit gelesen habe.“

Herbert Gnauer, Literadio, 14.10.2015
Interview zu Tage der Nacht


“Unter dem Kriterium Spannung wird man bei Yorck Kronenbergs Roman 'Tage der Nacht' gut bedient - und lernt einen begabten Autor kennen, der einen feinen Sinn für Zwischentöne hat.“

Antje Weber, Süddeutsche Zeitung, 13.10.2015


[Über 'Tage der Nacht':] “Fazit: Yorck Kronenberg ist ein ruhiger, introvertierter und exzellent komponierter Roman gelungen, dessen Hauptfigur von Seite zu Seite faszinierender wird.“

Holger Ehling, BUCHKULTUR 162, Oktober/November 2015


[Über 'Tage der Nacht':] “Yorck Kronenberg hat einen packenden Roman über Ohnmacht und Verdrängung komponiert. Er formuliert virtuos und schreibt, als würde er mit jedem einzelnen Satz darum kämpfen, seine Leser nicht zu verlieren. Um ihnen den Rest der Geschichte zu erzählen. Um nicht ohnmächtig dabei zusehen zu müssen, wie man seine Geschichte verlässt und das wichtigste Thema verpasst, das man zwar zwischen den Zeilen immer wieder zu hören glaubte, das er aber ganz langsam entwickelt, bevor er ihm im furiosen Finale der Erkenntnis freien Lauf lässt. Dieses Thema trägt den Titel 'Schuld'. “

Arndt Stroscher, Astro Librium, 26.09.2015, ganzer Artikel
Interview im Literaturradio Bayern


[Über 'Tage der Nacht':] “Ein wunderbares Buch.“

Jacquline Roussety, Radio multicult.fm., 13.09.2015


[Über 'Tage der Nacht':] “Ein tolles und ungewöhnliches Buch, das einen nicht mehr loslässt!“

Kölner Stadt-Anzeiger, 03.09.2015


[Über 'Tage der Nacht':] “Ein sehr komplexes, sehr inniges Buch.“

Nele Freudenberg, WDR 3, 26.08.2015


“Eine nächtliche Tat, ein Haus, ein Ehepaar. Die Küste Englands, eine Nacht, ein Tag. Das sind die Zutaten für den neuen, großartigen Roman ‘Tage der Nacht’ von Yorck Kronenberg.“

Frank Keil, Buch der Woche auf Männerwege.de, 24.8.2015, ganzer Artikel


[Über 'Tage der Nacht':] “Auf äußerst einfühlsame und zugleich nüchterne Weise zeigt Kronenberg auf, dass das Wegdrängen vergangener Traumata lediglich dazu führt, dass sie irgendwann mit gewaltiger Macht über uns hereinbrechen. Meisterhaft verknüpft der Autor dabei den erschreckenden Überfall in der Gegenwart mit der Verhaftung von Antons Vater und macht die Verbindung dieser Ereignisse an der Symbolik der drei Fremden, die jeweils darin verwickelt waren, deutlich.“

Stefanie Rufle, 5 von 5 Sternen auf Booksection.de, 21.8.2015, ganzer Artikel


“Behutsam fasst Kronenberg [in ‘Tage der Nacht’] die Hilflosigkeit des Alten in Worte und zeigt, wie sehr die Kindheit das Leben bis ans Ende bestimmt.“

Stefan Hauk, Sabine Schwietert, boersenblatt.net, Das Portal der Buchbranche, 20.8.2015


“‘Alles, was Sie tun, ist ein Schöpfungsakt’, erklärt der Übersetzer dem Arzt. In seinem Roman setzt Yorck Kronenberg die ganze Dramatik dieses Satzes in ein vielstimmiges literarisches Libretto um. ‘Ex voto’ ist eine Beschwörung der Schöpferkraft, auch und gerade der Sprache. Um etwas Neues zu sagen, muss man das Fremde hineinlassen. In faszinierenden und zugleich bedrohlichen Passagen nimmt der Autor den Leser mit ins Fremde und Ungewisse. Er lässt sie in seinen märchenhaften Szenen, frei nach Büchners ‘Lenz‘, quasi auf dem Kopf spazieren. Dieses Kunststück über dem Abgrund des Himmels ist nur etwas für absolut schwindelfreie Leser.“

Michaela Schmitz, Deutschlandfunk, 15.8.2011, ganzer Artikel


[Über 'Ex voto':] “In derart plastischer Sprache beschreibt Kronenberg die Situation von Robert Sieburg, einem deutschen Arzt, der in der Fremde zur Geisel wird [...]. In der exzellent erzählten Darstellung Kronenbergs werden Einsamkeit, Verunsicherung und Angst spürbar, die Atmosphäre des permantenten Geheimnisses unmittelbar.”

Franziska Reif, KREUZER zur Leipziger Buchmesse 2011

„Kronenberg spielt in seinem Roman ['Ex voto'] geschickt mit der Angst vor dem Zerfall unserer modernen Gesellschaft. … Kronenberg legt einen Roman vor, der zwar verstörend ist, weil er die Grundlagen unserer Zivilisation hinterfragt, dabei aber trotz allem niemals konstruiert wirkt, das ist das große Verdienst des Autors.“

Gerhard Pretting, ORF, 27.3.2011, ganzer Artikel


“‘Ex voto’ ist ein oft beklemmendes, ganz und gar eigenwilliges Buch.”

Verena Fischer-Zernin, Hamburger Abendblatt, 29.3.2011


“Yorck Kronenbergs Roman greift also ein Thema auf, das in der aktuellen politischen Berichterstattung höchste Brisanz hat. Freilich entkleidet er es aller aktuellen Bezüge. ‘Ex voto’ ist kein Tatsachenroman über die Al Kaida (oder vergleichbare Erscheinungen), sondern eine literarisch ambitionierte, sehr düstere Etüde über das alte Thema ‘Konfrontation mit dem Fremden’.”

Hermann Schlösser, Wiener Zeitung, 12.8.2011


[Über 'Welt unter':] “Yorck Kronenberg ist mit seinem Erstling ein durchaus reizvolles, anspielungsreiches Nocturno gelungen.”

Neue Zürcher Zeitung


“Möglicherweise war es die rigorose Anti-Coolness des Helden, welche die meisten professionellen Leser des Manuskripts verstört hat. Die Lektoren der großen Verlage haben ‘Welt unter’ nämlich abgelehnt. Kronenberg glaubte, sein Buch auch ohne einen Hinweis auf seine musikalische Karriere verkaufen zu können. Ein Irrtum in dreifacher Hinsicht. Abgesehen davon, daß Kronenbergs Interpretationen am Klavier und seine Schreibkunst eine schöpferische Einheit bilden und daß diese Doppelbegabung eigentlich jeden Marketingstrategen überzeugen müßte, wird kaum ein Jungschreiber, der mit irgendwelchen Stipendien und Preisen gefördert wird, auf solch ein schriftstellerisches Potential zurückgreifen können, das sich irgendwo im Verborgenen entwickelt hat.”

Carsten Otte: “Der Schriftstellerpianist”, ein Radio-Feature, gesendet von
verschiedenen ARD-Rundfunkanstalten; als Printrezension in konkret 8/2002


“’Welt unter’ ist eine reizvolle und abwechslungsreiche Konstruktion … Yorck Kronenbergs literarische Fantasie gibt dem Leser Futter.”

Georg Waßmuth, SWR2 "Kultur im Land"


[Über 'Welt unter':] “Mit erschreckender psychologischer Genauigkeit beschreibt der Autor, welchen Seelenqualen ein vereinsamter Mensch ausgesetzt ist, wie er verzweifelt versucht, doch noch irgendwelche Ideale aufrecht zu erhalten und sich vor den aufkommenden Wahnvorstellungen zu schützen.”

jazzzeit


[Über 'Welt unter':] “Yorck Kronenberg behandelt das Einsamsein in der Großstadt auf bedrückende, neuartige Weise.”

KREUZER spezial 03/02 zur Leipziger Buchmesse


“In ‘Welt unter’ gelingt es Kronenberg, dem plötzlichen Schweigen der Welt seines Helden Gedankenspiele abzugewinnen, die weder allgemein noch persönlich, die logisch ‘richtig’ und trotzdem inhaltlich ‘falsch’ und vor allem dicht getextet und ehrlich sind.”

style & The FAMILYTUNES


[Über 'Welt unter':] “Eine runde Sache ist dieses Buch nicht. Eher ein Wechselbad von Gefühlen und existenziellen Fragen, die keine Läuterung, keine Antworten zulassen. Man kann dem Autor nicht zustimmen und ihn nicht ablehnen. Wenn einen das Buch und seine Thematik etwas angeht, gibt die durchaus etwas sperrige Lektüre aber eine Menge zu denken – und zu überdenken.”

NDR 3, Divertimento


[Über 'Welt unter':] “Yorck Kronenberg ist mit seinem Debütroman ein fesselndes Stück Literatur gelungen … Macht Lust auf mehr.”

Punkmagazin Plastic Bomb


[Über 'Welt unter':] “Aber dieser Roman – das merkt man gleich – ist weder Science Fiction noch Fantasy … Ein Psychogramm der Einsamkeit … Sich in den Schreibenden hinzudenken, gibt der Lektüre zusätzlichen Reiz. Man hört ja auch seine junge Stimme – der Ton ist ungekünstelt, echt.”

Neues Deutschland