yorck kronenberg
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Porträts / Kritiken

NDR Kultur - Klassik à la carte, 7.11.2014

Porträt: Yorck Kronenberg“ von Carsten Dürer (PianoNews 5/2008)

Ungeheuer“ von Norbert Ely (RONDO 4/2008)


[Über die CD-Aufnahme sämtlicher Bachkonzerte:]
"Kronenberg und sein Orchester überzeugen jedenfalls nicht nur durch die wunderbar feine Klangbalance, sondern in gleicher Weise durch die sorgfältige dynamische Nuancierung, die perfekte Ausformung der einzelnen Phrasen und durch die stilistische Sicherheit, mit der durchweg agiert wird. Und wieder sind es die langsamen Sätze vor allem der Konzerte in E-Dur, D-Dur, f-Moll aber auch g-Moll (Schluss!) , die den Hörer ganz besonders in ihren Bann ziehen: wunderbare, ergreifende Musik, interpretiert von Künstlern, die um diesen Schatz wissen und mit entsprechender Klugheit und Umsicht agieren. Das Ergebnis ist großartig; die Einspielung kann zweifellos Referenzcharakter für sich beanspruchen." [...] "Man ist froh und dankbar, dass sich in Zeiten weltweit überall verfügbarer Musik über alle möglichen Internetplattformen noch solche von Kunstverstand und Verantwortung geprägten Projekte realisieren lassen. Kronenbergs Einspielungen werden den Rezensenten noch lange begleiten."

Ulrich Bartels, das Orchester 2/2015

[Über die CD-Aufnahme sämtlicher Bachkonzerte:]
"Eine Aufnahme für die einsame Insel."

Wolfgang Sandner, FAZ-Beilage takvoll, 15.11.2014

[Über die CD-Aufnahme sämtlicher Bachkonzerte:]
"Höhe der Zeit"

Empfehlung des Monats, Fono Forum, 2014


[Über die CD-Aufnahme sämtlicher Bachkonzerte:]
"Charmanter Swing"

CD der Woche, rbb Kulturradio, 2014


[Über die CD-Aufnahme sämtlicher Bachkonzerte:]
"Ebenso spontan wie tief durchdacht."

CD-Tipp vom 27.1.2015 aus der Sendung SWR2 Cluster


[Über die CD-Aufnahme sämtlicher Bachkonzerte:]
"...so frisch wie lange nicht mehr."

Kulturspiegel, 12/2014


“Der Pianist Yorck Kronenberg hat mit seinem Sonatenabend ein Hochamt des kompromisslosen Kunstverständnisses gefeiert. Es fand sich nichts an seinem Auftritt, das nicht der Musik geschuldet gewesen wäre. … Vor allem aber, und nur das zählt, zeigte sich Kronenberg als vollkommen eigenständiger Interpret, keiner Mode und keiner Zeitströmung unterworfen. … Und die innige Aria [der Bachschen Goldberg-Variationen], Anfang und Ende des Werks und Schlusspunkt des Konzerts, schien die ganze Welt in sich zu bergen. Bachs - und Kronenbergs.“

Hamburger Abendblatt, 2.4.2011



Nun singt das Klavier. ... Die Freiheit im Ausdruck resultiert aus der Kenntnis, der Durchdringung des Materials. ... Es ist ein Vergnügen, dem Pianisten bei der Entdeckung seines eigenen Spiels zu folgen, der Verfertigung der Musik beim Spielen.“

Der Spiegel (24/2006)


Yorck Kronenberg hat etwas zu bieten, was den meisten Pianisten der jüngeren Generation fehlt: das Besondere, Einzigartige. ... Einmal mehr bestätigt sich hier Kronenbergs Ruf als tiefgründiger Musikphilosoph, der mit dem Herzen denkt und mit dem Verstand fühlt. Seine Interpretation ist keine Synthese aus bereits vorhandenen Sichtweisen. Im Gegenteil – Kronenbergs Einspielung mutet durch und durch urwüchsig an, gleichermaßen getragen vom unbeugsamen eigenen Willen und der liebevollen Verehrung des Komponisten. Ganz ins Innere der Musik zieht sich der Pianist zurück, verweigert konsequent jede Äußerlichkeit, jede Virtuosität.“

Felix Stephan über die Brahms-CDs (klassik.com, 22.11.2008)


“Meister der pianistischen Erzählkunst“

Sauerlandkurier, 23.3.2011


Die Aufnahmen mit Yorck Kronenberg ... verbreiten gute Atmosphäre, zeigen, wie flott und elegant der Solist die Konzertsituationen zu gestalten weiß, wie einfühlsam alle Beteiligten aufeinander eingehen.“

Peter Cossé über die Wölfl-CD (klassik-heute.de, 29.10.2008), ganzer Artikel




Außergewöhnliche Qualitäten ... Kronenberg spielt mit expressiver Energie, sorgsamer Agogik ... mit konzentrierter Intensität.“

Jürgen Kesting über die Schubert-CD (FAZ, 24.9.2005)


Kronenberg spielt mit sprachlos machender Spannung. ... völlig erfüllte Musik.“

Nordbayerischer Kurier



Grandios ... einfach umwerfend.“

Mainzer Rhein-Zeitung



Imponierend ist, mit welch überlegener Klarheit Kronenberg die Exposition des Kopfsatzes [des 1. Satzes der Beethoven-Sonate] darstellt, und bereits da merkt man, wie er mit präzis nuanciertem Anschlag polyphone Strukturen herauszuarbeiten in der Lage ist. ... Yorck Kronenberg hat die Kraft und auch die spirituelle Disziplin, Zeit geschehen zu lassen. Das verhilft ihm zu einer überlegenen Darstellung der Schubert-Sonate.”

Norbert Ely (Deutschlandfunk, “Die neue Platte” am 21.08.2005)


... eine neue CD, die für mich zu den bemerkenswertesten Klavieraufnahmen zählt, die ich in letzter Zeit gehört habe. ... Ruhe und Gleichmaß, Atem und Spannung, Farben- und Nuancenspiel - eine Musik der Stille und Umkehr. ... Ich glaube, von Yorck Kronenberg steht noch Großes zu erwarten.”

Michael Stegemann über die Aufnahme von Schubert D 960 und Beethoven op. 111
(SWR 2. “Plattenprisma” am 13.8.2005)


Kronenbergs CD mit Werken von J. S. Bach (Chromatische Fantasie und Fuge, Italienisches Konzert, Französische Ouvertüre) wurde als eine von drei Klavier-CDs in die “Jahresauslese 2002” des SWR2-Plattenprismas aufgenommen (zusammen mit Einspielungen von Glenn Gould und Leif Ove Andsnes).

Ich halte Yorck Kronenberg für einen ganz außergewöhnlichen jungen Pianisten, auf dessen nächste Veröffentlichung man ein Auge haben muß.”

Eleonore Büning


Kronenberg phrasiert so wie man atmet... Das gibt dem Spiel eine rhetorische Intensität, die ich ganz außerordentlich finde.”

Jürgen Kesting über die zweite Bach-CD (Italienisches Konzert u.a.)



Eine ideale Mischung aus konzeptioneller Klarheit... und pianistischer Kompetenz.”

Michael Stegemann über die zweite Bach-CD



Was mir dann entgegenklang, war eine der spannendsten und bemerkenswertesten Klavier-Aufnahmen, die ich seit langem gehört hatte;... Die große Kunst dieser Interpretation liegt darin, daß sie ganz selbstverständlich ihre persönliche, unverwechselbare Haltung findet auf dem großen Feld der bereits verfügbaren klavieristischen Deutungen... Dabei findet er einerseits für jede Variation seine eigene Lösung, während er andererseits auch das Werk als Ganzes so organisch disponiert, wie ich es lange nicht mehr gehört habe. ... Der 28jährige Yorck Kronenberg ist wirklich ‘einer der hervorragenden Pianisten der jungen Generation’.”

Michael Stegemann über die Aufnahme der Goldberg-Variationen von J.S.Bach (SWR 2, “Plattenprisma” am 29.12.2001)



...sicher die beste live-Aufführung der Goldberg-Variationen, die ich jemals gehört habe.”

Prof. James Tocco, Musikhochschule Lübeck



Was der Yorck Kronenberg bei dem Konzert im Mai 1999 zustande gebracht hat, das ist wirklich mehr als erstaunlich und höchster Achtung und höchster Bewunderung wert.”

Sender Freies Berlin, “Klassik-Diskothek” am 19.9.2000



Die Einspielung der Goldberg-Variationen durch den jungen Yorck Kronenberg ist von einer außerordentlichen Qualität. Der Pianist spielt - mit perfekter Technik - das Riesenopus in ganz unspektakulärer Weise, quasi aus der Seelenmitte des Werkes heraus, mit wunderbarer Musikalität und der Einfachheit, die hier Größe genannt werden muß, weil sie doch so schwer zu treffen ist.”

Michael Rothacker, Opernregisseur Lübeck



Der Herr Yorck Kronenberg spielt die Goldberg-Variationen von Johann Sebastian Bach phantastisch. Das fließt durch die Seele! Nichts eckt oder kratzt, es fließt wirklich durch die Seele und es tut gut, Herrn Kronenbergs Klavierspiel! Sie ist wie Balsam für mich, diese Musik. Auch der Anschlag ist bemerkenswert. Das ist meine ehrliche Meinung und mehr würde meine Kompetenz überschreiten. Ich hoffe aber, daß ich noch mehr von Herrn Kronenberg hören kann!”

Wolfgang Ebner, Taxifahrer aus Nürnberg